„Die Villa im Dschungel“ – Wohin geht die israelische Gesellschaft?

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Künstlerin: Lucie Brühne

Wir laden ein zu einem Vortrag von Prof. Dr. Johannes Becke am

Dienstag, 12. 07. 2016, um 19 Uhr

im Foyer des Landratsamtes Karlsruhe zum Thema

 

„Die Villa im Dschungel“ – Wohin geht die israelische Gesellschaft?

Herr Prof. Dr. Becke ist Politikwissenschaftler und Inhaber des Ben-Gurion Lehrstuhles für Israel- und Nahoststudien an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg. Unter dem vom ehemaligen israelischen Premierminister Ehud Barak geprägten Schlagwort von Israel als „Villa im Dschungel“ diskutiert der Referent die unterschiedlichen Einflüsse auf die israelische Gesellschaft sowie ihre Auswirkungen auf die mögliche Erneuerung eines regionalen Friedensprozesses. Wir freuen uns auf einen interessanten und anregenden Vortrag.

Ferien vom Krieg: Erfahrungen junger Israelis und Palästinenser in Deutschland

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wir freuen uns, Sie und Ihre Bekannten wieder zu einem interessanten Vortrag des  Deutsch-Israelischen Freundeskreis auf

Dienstag, 21.06.2016, 19.00 Uhr ins Foyer des Landratsamtes Karlsruhe  einladen zu dürfen. Davor findet um 17.30 Uhr unsere jährliche Mitgliederversammlung statt.

Unsere Referentin, Frau Barbara Esser vom Bildungswerk Bonn wird über das Thema:„Ferien vom Krieg“sprechen. Lesen Sie weiter

Die Türkei in der Zerreißprobe: Islamisierung, Kurdenfrage und Israel

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Wir laden ein zu einem interessanten Vortrag von Dr. Joseph Croitoru

Dienstag, 10.05.2016, 19.30 Uhr

ins Foyer des Landratsamtes Karlsruhe mit dem Thema

„Die Türkei in der Zerreißprobe:

Islamisierung, Kurdenkonflikt und das getrübte Verhältnis zu Israel“

Die moderne Türkei verstand sich als Gegenentwurf zum imperialen Osmanischen Reich. Ihre vollständige Demokratisierung verhinderten jedoch ebenso der ethnozentrische türkische Nationalismus wie der Autoritarismus der türkischen Militärs, den die in Ankara regierenden moderaten Islamisten nun für sich beanspruchen. Das unter der AKP problematisch gewordene Verhältnis der Türkei zu Israel, das bis dahin weitgehend freundschaftlich war, ist durch Erdogans Unterstützung arabischer Islamisten noch schwieriger geworden. In jüngster Zeit bewegen sich zwar beide Länder wieder aufeinander zu, eine offizielle Versöhnung zwischen Ankara und Jerusalem lässt aber noch auf sich warten. Lesen Sie weiter

„Israel ist an allem schuld“

hp.hafner.buchwir laden ein zu einer Lesung von Frau Esther Schapira und Dr. Georg M. Hafner zum Thema:

Israel ist an allem schuld,“ Warum der Judenstaat so gehasst wird.

Montag, 11.04.2016, 19.00 Uhr

im Foyer des Landratsamtes Karlsruhe

Kaum ein Land regt die Menschen mehr auf als Israel. Der 1948 gegründete Staat polarisiert besonders die Deutschen, auch wenn Solidarität mit Israel Staatsräson ist. Wer sich in Deutschland kritisch zu Israel äußert, tut dies immer mit dem Zusatz, man sei kein Antisemit. Doch zunehmend sind Hassparolen an der Tagesordnung, wird gegen die Politik Israels auf den Straßen demonstriert. 70 Jahre nach dem Holocaust haben antisemitische Vorurteile wieder Hochkonjunktur. Lesen Sie weiter

Die Familie Ustinov in Württemberg und im Heiligen Land

hp.ustinovWir laden ein zu einem interessanten Vortrag des bekannten Geschichtswissenschaftlers

Dr. Jakob Eisler

auf Dienstag, 01.03.2016, 19.00 Uhr

ins Foyer des Landratsamtes Karlsruhe.

Über seine Herkunft erzählte Sir Peter Ustinov später gerne:„Ich wurde in Sankt Petersburg gezeugt, in London geboren und in Schwäbisch Gmünd als „Petrus Alexandrus“ evangelisch getauft.“

Verfolgt man die Wurzeln seiner Ahnen, so lässt sich feststellen, dass er russischer, französischer, deutscher, schweizerischer, italienischer und durch seine Urgroßmutter sogar äthiopischer Abstammung war. Lesen Sie weiter

„Hafen der Hoffnung-Haifa, das Tor Israels“

hp.haifaWir laden ein zu einem informativen Filmabend mit Dietmar Schulz auf

Dienstag, 26 Januar 2016          19.00 Uhr ins Foyer des Landratsamtes Karlsruhe

Dietmar Schulz, der frühere Leiter der ZDF-Studios in Tel Aviv zeigt in seinem Dokumentarfilm Interviews von Zeitzeugen, die über ihre dramatische Flucht in den 1930er Jahren und die schwierigen Anfangsjahre im jungen Staat Israel berichten. Lesen Sie weiter