Der Nahe Osten und Trump

Dienstag, 14.03.2017, 19.00 Uhr
im Foyer des Landratsamtes Karlsruhe

Weil sie als Hort von Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Chancengleichheit gesehen wurden, konnten die Vereinigten Staaten ihre moralische und globale Vormachtstellung in der Welt erhalten und ausbauen. Durch Trumps „America first“ hat die USA ihre kalkulierbare weltpolitische Strategie verloren.

Kaum ein Land ist so machtgewaltig und polarisierend wie die USA – allen voran die amerikanische Außenpolitik im Nahen Osten. Im Wahlkampf sprach Präsident Donald  J. Trump davon, die US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. Was bedeutet das für Israel, für Palästina und den Friedens-Prozess? Wie könnte sich die amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik gegenüber Israel und den anderen Akteuren des Nahen Ostens verändern?

sahm2008
Ulrich Sahm in seinem häuslichen Studio bei unserer Studienreise 2008

Ulrich W. Sahm, Sohn eines deutschen Diplomaten, belegte nach erfolgtem Hochschulabschluss in ev. Theologie, Judaistik und Linguistik in Deutschland noch ein Studium der Hebräischen Literatur an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Seit 1975 ist Sahm Nahost-Korrespondent für verschiedene deutschsprachige Medien und berichtet direkt aus Jerusalem.

Wir freuen uns darauf, Sie, Ihre Bekannten und Freunde wieder zahlreich bei uns begrüßen zu dürfen. Im Anschluss gibt es , wie immer, die Gelegenheit, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen.

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